13. Mai 2016 in Moskau nach Irkutsk
Das Kloster hatte ich vor 4 Jahren nur von außen gesehen. Ein typisch russisches Kloster mit keinen großen Überraschungen. Mitten in der Stadt eine kleine Oase mit Vogelzwitschern und einem See.
13. Mai 2016 in Moskau nach Irkutsk
Das Kloster hatte ich vor 4 Jahren nur von außen gesehen. Ein typisch russisches Kloster mit keinen großen Überraschungen. Mitten in der Stadt eine kleine Oase mit Vogelzwitschern und einem See.
12. Mai 2016 in Moskau
So schön warm es gestern war, so prasselnd wecken Regentropfen uns.
Ein paar Sachen waren noch zu erledigen und dann haben mich Stefan, Martina und Jörg pünktlich abgeholt.
Das Einchecken vérlief problemlos. Mehrgepäck war angemeldet und mit ein kleinwenig umpacken gut verteilt. Zeitlich hat alles ohne Hektik geklappt.
Dennoch har er uns schnell und staufrei zum Hotel Citycomfort am Arbat gebracht. Die Hotelreservierung/ Zimmeraufteilung: wieder kein Problem.
22. Mai 2016 von Novosibirsk nach Stuttgart und nach Hause
Das Umsteigen in Moskau war absolut problemlos. So dass der fast letzte Teil der Reise auch so verläuft.
Dann zum Zug der rappelvoll war. Warum? Formel 1 in Monza. Das erklärt vielleicht auch die teuren Hostel und Zimmerpreise.
In Tirano hat es nur 21 Grad und Regen!
Aber es waren nur Tropfen. Was uns für die Bahnfahrt mit der Rhätischen Bahn nicht gestört hat.
Die Fahrt im Bernina-Express war aufregend: Viadukte, Tunnelkehren, tolle Landschaft. Das Durchschnittsalter der Passagiere haben wir fünf erheblich gesenkt!
Die Einreise in die EU ging schnell, so dass wir genügend Zeit hatten, um durch die schöne, saubere Altstadt von Bari zum Bahnhof zu laufen.
unser Apartment direkt in der Nähe vom Bahnhof Milano Centrale gegangen. Nach einem kurzen Abstecher zum Einkaufsladen (hier haben wir endlich Minion-TicTac’s gefunden) sind wir in die Stadt zum Dom gefahren (Igitt – viele zutrauliche Tauben) und durch die Passage Vottorio Emmanuele II gelaufen und auf die Scala zu. Zum Abendessen war es hier aber zu voll und wir sind mit der Straßenbahn in den Park Castello Sforzesco gefahren und haben gepicknickt. Um wieder ins Apartment zu gelangen sind wir die Via Dante hinunter gelaufen. Hier standen wegen der Expo die Fahnen vieler Länder. Mit der Straßenbahn fuhren wir dann das letzte Stück um unsere letzte Interrailnacht in einem richtigen Bett zu schlafen.
Mit erholsamen 1:50 Stunden Verspätung kamen wir um 8:20 statt um 6:30 Uhr in Podgorica an. Dort hat es noch für ein kurzes Frühstück gereicht und um 9:13 fuhr unser Bus. Die Busfahrt war landschaftlich fast so beeindruckend wie die Bahnfahrt. Um 11:30 Uhr waren wir in Kotor unserem heutigen Etappenziel.