15. Tag 20.6.2014 von Kaliningrad nach Frankfurt/ Oder

15. Tag 20.6.2014 von Kaliningrad nach Frankfurt/ Oder

Distanz: 561 km – Gesamt 6’276 km Grenze: 90 Minuten (RUS 30 Min PL 60 Min)

 Flagge Osteuropäische Zeit - Kaliningrad (Königsberg)

 
Flagge Polen

 

Die Moppeds standen wohl bewacht im Innhof. Am Morgen gab es im Hotel ein vernünftiges Frühstück – zwar nicht üppig, aber so das es satt macht.

Dann hiess es packen, wo uns ein ordentlicher

Das herausfahren aus Königsberg im Regen war etwas schwierig, aber dennoch gut zu meistern.

Wir haben als Grenzübergang Mamonowo 2  gewählt, was auf russischer Seite auch richtig war, wobei uns auch weiter der ein oder andere Regenschauer erwischt hat.

Noch einma vollgetankt für ca. 0,80  EUR/ Liter. In der Schlange wartend kamen zwei Zöllner auf uns zu, die die Fahrzeugdeklaration haben wollten und uns dann an den wartenden Fahrzeugen vorbei zur russischen Passkontrolle geschickt haben. Die Damen taten sich etwas schwer, dass wir unser zweimaliges Einreisevisum mit der Ausreise ausgeschöpfen, aber genau das war der Plan.
Langwierig war es dann auf der polnischen Seite. Es gab nur Extraspuren für die Polen/ Russen im kleinen Grenzverkehr. Wir mussten zwischen all den Russischen Fahrzeugen warten, bis wir an der Reihe waren. Letztendlich ohne Probleme – eben nur Warten!
Welch Unterschied in Polen. Nach den ersten Autobahnkilometern sind wir auf kleine Strassen abgebogen. Tatsächlich Landwirtschaft und nette kleine intakte Dörfer.
Leider waren am ertsen Etappenziel des Oberlandkanals Reparaturarbeiten im Gang, so dass wir nicht die Schiffswagen in Aktion bestaunen konnten.
So richtig touristisch wurde es dann in Malbork. Die Marienburg ist einfach eindrucksvoll, so dass wir nicht nur von aussen geschaut haben. Gut 1,5 Std. individuelle Besichtigung habne wir uns dann gegönnt.

uns noch zu Schaschlick und Zapiekanka niedergelassen, bevor es wieder galt Kilometer zu spulen.

Da der Freitag als Brückentag wenig Verkehr geboten hat, sind wir auf der 22 nach Gorzow gefahren. Aber die vielen Ortsdurchfahrten hat die Durchschnittsgeschwindigkeit auf so 65 km/h gehalten.

Das Wetter war weiter recht wechselhaft. Beim Tankstopp hat uns aber eine so heftige Regenwolke erwischt, dass wir entschieden haben, nicht aufs Blaue zu fahren, sondern ein Ziel zu haben.

So haben wir den Goldenen Hahn in Frankfurt/ Oder ausgewählt.

 

Bei ordentlichen Essensportionen und Wernesgrüner Bier haben wir erschöpft den letzten gemeinsamen Abend unserer Reise ausklingen lassen.

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