17.8.2018 in New Orleans

Freitag 17.8.2018

Geweckt wurden wir von heftigem Donner und Platzregen bei gefühlten 32 C und mehr in der Waschküche. Eigentlich etwas zum Liegenbleiben. Das heftig heruntergekühlte, klimatisierte Waschhaus mit Dusche ist nach der durchschwitzten Nacht auch eine sehr gute Alternative.

Im Regen zu Frühstücken dagegen nicht. Der State Park bietet aber überdachte Pavillons für die Tagesgäste, wovon wir einen für uns nutzen.

Das Wetter blieb wechselhaft. Dennoch sind nach New Orleans über die 22 Meilen lange Brücke quer über den Pontchartrain See gefahren.

Angekommen konnten wir noch einmal 30 Minuten im Auto ein Nickerchen machen. Gewitter und Platzregen.

Das French Quarter haben wir zu Fuß erkundet. Nett, morbide, unterschiedlich touristisch verunstaltet: ein besonderer Charme.

Da 3/5 der Familie unter 21 Jahren ist, könnten wir die Jazz-Bars leider nicht betreten. Aber es gibt die Institution des National Parks. Per Zufall entdecken wir den NP neben dem French Market und hatten so die Gelegenheit uns von drei Musikern, die als notwendiges Übel Sie Parkrangeruniform trugen, uns in knapp 60 Minuten in die Grundzüge des Jazz und Blues einführen zu lassen.

Am Nachmittag sind wir wieder zum Zeltplatz und haben den obligatorischen Grill genutzt und wieder mit der Nachthitze gekämpft.

Da der Wetterbericht für Samstag weiterhin die Gewitter angekündigt hat, nutzten wir die Zeit, um uns für den Wechsel vom Automodus zum Rucksack/ Bahnmodus zu wappnen.

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